Getreidemühlen

Kümmere dich um deinen Körper, es ist der einzige Ort, den Du zum Leben hast!

Getreidemühlen gehören in jede Küche:

für Menschen, die auf gesunde Ernährung  und auf ein gesundes Alt werden, Wert legen:

Es gibt 1.000 Wünsche aber nur eine Gesundheit!

Überschrift 2

Getreidemühlen für den Haushalt:

  

Die moderne Medizin kümmert sich um Ihre Krankheiten. Davon lebt sie.
Um Ihre Gesundheit müssen Sie sich selber kümmern. Davon leben Sie!

(Dr. Georg Schnitzer)

Frisch gemahlenes Getreide ist reich an Stoffen, die Ihre Gesundheit fördern: Vitamine, Spurenelemente, Mineralstoffe, mehrfach gesättigte Fettsäuren. Und viele dieser gesundheitsfördernden Stoffe lagern in der Schale und im Keim des Getreides.

Diese werden beim Auszugsmehl (weißes Mehl, das Mehl, das Sie üblicherweise kaufen) entfernt, damit das Mehl einerseits über Monate gelagert werden kann (die gesunden Teile vom Korn würden ohne Behandlung ranzig werden) und andererseits die Gebäcke (unnötig) weiß werden (die "helle" Farbe ist immer noch so in den Köpfen drinnen, daß das besonders "edel" wäre (und in Wirklichkeit ist alles nur ein "toter" Auszug vom gesunden Ganzen, und daher auch nicht mehr vollwertig, ist also kein Lebensmittel mehr, sondern nur mehr ein Nahrungsmittel).

Die beste Voraussetzung alle Werte des Korns zu erhalten, ist die eigene Getreidemühle, denn nur so kann man das Korn unmittelbar vor dem weiteren Verarbeiten frisch mahlen.

Beim Mahlen werden die Körner "aufgerissen", d.h. Luft hat Zutritt und der Sauerstoff zersetzt empfindliche Teile wie die ungesättigten Feuttsäuren.

Vollkornmehl ist daher nicht lagerfähig (und daher muß das gemahlene Mehl, bis es im Geschäft, im Regal zu kaufen gibt, haltbar gemacht werden, und das geschieht über Dampf (also über 100 °C, somit ist alles tot - nicht ein bißchen und nicht halb, sondern Ganz!)).

Und somit erklärt sich auch die Tatsache, daß wir nicht gesund alt werden, sondern nur länger sterben!

 

Nicht durch die Apotheke, sondern durch die Küche geht der Weg zur Gesundheit!

(Dr. Mikkel Hindhede)